NeFo-Workshop: An der Schnittstelle von Wissenschaft & Politik

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Quelle: Ökologix/ wikimedia

NeFo-Workshop

An der Schnittstelle von Wissenschaft & Politik:
Wie deutsche Experten und Expertinnen zum Gelingen der regionalen Assessments von IPBES beitragen können

Im Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) in Frankfurt/M
27. Mai 2015

Gerade sind die letzten Nominierungen von Autorinnen und Autoren für die vier anstehenden regionalen Assessments bei IPBES eingegangen. Mit Ablauf der Nominierungsfristen sind die Möglichkeiten, die eigene Forschung in die entstehenden Berichte einzubringen, jedoch bei Weitem nicht ausgeschöpft. Im Gegenteil: Eine breite Unterstützung der Assessmentprozesse und der auszuwählenden Autorinnen und Autoren durch die Forschungscommunity ist wichtiger denn je.

NeFo und das Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) in Frankfurt/M, haben daher Interessierte dazu einladen, in einem Workshop gemeinsam eine Übersicht relevanter Akteure und Institutionen zusammenzustellen, die mit ihrer Expertise zum Gelingen der Assessments beitragen können. Diese sollen sowohl den beteiligten Autorinnen und Autoren sowie den IPBES-Expertengruppen zur Verfügung gestellt werden. Zudem haben wir Kommentare zu den Scoping-Papieren der regionalen Assessments gesammelt sowie Wissenslücken und fehlende Kapazitäten sichtbar gemacht, die zur erfolgreichen Umsetzung der Assessments nötig sind.

 

Präsentationen

Die Präsentationen, die im Rahmen des Workshops gehalten wurden, können Sie über die nachfolgenden Links einsehen:


Uta von Witsch, Deutsche IPBES Koordinierungsstelle

 


Malte Timpte, NeFo

 


Dr. Stefan Hotes, Universität Marburg

 


Verena Müller, NeFo

 


Dr. Jens Mutke, Universität Bonn

 


Pamela Mühlmann, ICLEI

 

Dr. Katja Heubach, NeFo, Solene le Doze, UNEP, Claire Brown, UNEP-WCMC

 


Malte Timpte, NeFo

 


Dr. Katja Heubach, NeFo, Yves Zinngrebe, Universität Göttingen

 

Ergebnisse der Arbeitsgruppen

Die im Rahmen der Arbeitsgruppen erarbeiteten Kommentare zu den Kapiteln der Scoping-Dokumente, möglicher ExpertInnen, Institutionen und Datenbanken sowie Forschungsbedarfe hinsichtlich der Umsetzung der regionalen und thematischen Assessments haben wir in Tabellen zusammengetragen.


(zusammengestellt auf dem Symposium "Biodiversitätsforschung - Quo vadis")

 

Die Ergebnisse/Tabellen wurden den IPBES-Expertengruppen der regionalen und thematischen Assessments zur Verfügung gestellt.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Katja Heubach (katja.heubach@ufz.de oder 0431-235-1650).