PressemitteilungNeuer IPBES-Bericht: Landdegradierung könnte bis 2050 50-700 Millionen Menschen zur Migration zwingen

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Globale Erwärmung durch den Menschen, Mangel an Regenwasser durch Dürren und die Auswirkungen von El Niño lassen die Anbauflächen (hier in Thailand) austrocknen und reißen.
Foto: Blanscape/Shutterstock.com

Die durch menschliche Aktivitäten verursachte Verschlechterung des Bodens und der Ökosysteme untergräbt das Wohlergehen von zwei Fünfteln der Menschheit, treibt das Artensterben voran und verstärkt den Klimawandel. Laut der weltweit ersten umfassenden evidenzbasierten Bewertung der Landdegradierung trägt diese auch wesentlich zu unfreiwilliger Migration und verstärkten Konflikten bei.