Forschungsbedarf aufgrund von CBD-Beschlüssen

Im Rahmen der Arbeit des Übereinkommens über die biologische Vielfalt CBD werden immer wieder Forschungslücken innerhalb der bestehenden Arbeitsprogramme und Querschnittsthemen identifiziert, die anschließend in die Entscheidungen des wissenschaftlichen Beirats der CBD (Subsidiary Body on Scientific, Technical and Technological Advice, SBSTTA) und der Vertragsstaatenverhandlungen (Conference of the Parties, COP) einfließen.

Die bei SBSTTA-17 in 2013 präsentierte Liste wissenschaftlich-technischer Bedarfe enthielt zahlreiche Forschungsbedarfe, die gezielt die Umsetzung des Strategischen Plans zur Biodiversität 2011-2020 adressieren. Diese Liste ist Ergebnis eines umfassenden Reviews bestehender Politik-Unterstützungs-Instrumente, die unter der Biodiversitätskonvention zur Anwendung kommen. NeFo hat ein Fact Sheet zum Thema [pdf] erstellt. 

Darüber hinaus hat das hat das Institut für Biodiversität - Netzwerk e.V. im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz in einer Studie aus allen CBD-COP-Beschlüssen die entsprechenden Passagen der Programme zusammengestellt. Die Studie finden Sie hier.