Wildtierforscher gesucht! - Fuchs, Waschbär und Co. in Berliner Gärten

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In Deutschland zählt der Waschbär zu den bekanntesten invasiven Arten. Die ursprünglich aus Amerika stammenden Tiere haben hier keine natürlichen Feinde und fressen bedrohte Arten wie Sumpfschildkröten, Fledermäuse etc.
Foto: K. Catjana / pixelio.de

Wildtiere sind im Berliner Stadtbild schon fast zu einer Selbstverständlichkeit geworden, aber wo und wie leben eigentlich unsere tierischen Nachbarn im Großstadtdschungel? Um dies herauszufinden, führt das das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) ein bürgerwissenschaftliches Projekt über wildlebende Säugetiere durch und sucht dafür Berliner*innen mit eigenem Garten. Das Leibniz-IZW stellt den Teilnehmenden eine Wildtierkamera zur Verfügung, die sie vier Wochen lang auf dem eigenen Grundstück anbringen. Wer gern den eigenen Garten zum Forschungsgebiet machen möchte, kann sich noch bis zum 23.9. um die Teilnahme am Projekt bewerben.