Untersuchung der Pottwalstrandungen 2016 abgeschlossen

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Kurz vor der Obduktion auf einer Plattform am Deich in Elpersbüttel.
Foto: Sonja von Brethorst

Zu Beginn des Jahres 2016 strandeten 30 Pottwale in der südlichen Nordsee. Es ist das größte bekannte Strandungsereignis dieser Art, das in der Region bisher registriert wurde. Internationale Forscher unterschiedlicher Fachrichtungen schlossen sich zusammen, um die möglichen Ursachen zu untersuchen. Es folgte die bisher umfangreichste Untersuchung einer solchen Pottwalstrandung. Gründe für die Strandung von 30 Pottwalen in der Nordsee sind wahrscheinlich ein komplexes Zusammenspiel von Umweltfaktoren. Im Fachmagazin PLoS ONE veröffentlichten die Forscher der Stiftung Tierärztlichen Hochschule Hannover die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit.