Rückstände von Blutdruckmedikamenten in Berliner Gewässern gefährden Wassertiere und Trinkwasser

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Kette von Brunnen am Ufer der Ruhr in Blankenstein zur Gewinnung von Uferfiltrat
Foto: F. Vincentz (CC BY-SA 3.0)

Rückstände von speziellen Blutdrucksenkern in den Berliner Gewässern bedeuten nicht nur ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere, sondern stellen auch ein Vergiftungsrisiko für Menschen dar, berichten Berliner Experten bei den DGK-Herztagen. Sie regen an, dass Ärzte ökologisch möglichst unproblematische Medikamente verschreiben sollen.