Ozeanversauerung und -erwärmung: Ein starkes Argument für die Begrenzung des Klimawandels

2007-06-16_ark22-1a_reef-0663_jago-team_03_c36a2a2d83.jpg

Klimawandel, Korallen, Ozeanversauerung
Auch Kaltwasserkorallenriffe gehören zu den Ökosystemen, die sich als Folge der Ozeanversauerung verändern können.
Foto: JAGO-Team, GEOMAR (CC BY 4.0)

Im November 2017 endet der deutsche Forschungsverbund zur Ozeanversauerung BIOACID (Biological Impacts of Ocean Acidification, Biologische Auswirkungen von Ozeanversauerung) nach acht Jahren intensiver wissenschaftlicher Tätigkeit. Die Experimente und Analysen, die mehr als 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von 20 deutschen Forschungsinstitutionen durchgeführt haben, belegen: Ozeanversauerung und -erwärmung, kombiniert mit anderen Umweltfaktoren, beeinträchtigen das Leben im Meer und gefährden für Menschen wichtige Ökosystemleistungen. Eine Broschüre fasst die Hauptergebnisse des Projekts für Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit zusammen. BIOACID-Mitglieder besuchen auch die Weltklimakonferenz COP23 in Bonn.