Ostseefangquoten: höher als Wissenschaft empfiehlt

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Der Fischereirat hat die zulässigen Gesamtfangmengen (TACs) und Quoten für die zehn wirtschaftlich bedeutendsten Fischbestände in der Ostsee 2019 festgelegt: Scholle (plus 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahr), Sprotte (plus 3 Prozent), westlichen Kabeljau (plus 70 Prozent) und Hering im Golf von Riga (plus 7 Prozent). Weniger gefischt werden dürfen: zentrale Heringbestände (minus 26 Prozent), Bottnischer Hering (minus 7 Prozent),  westlicher Hering (minus 48 Prozent), östlicher Dorsch (minus 15 Prozent) und Lachs im finnischen Meerbusen (minus 3 Prozent).