Neue Studie: Gemeinsame EU-Agrarpolitik (GAP) hängt zahlreichen Ansprüchen hinterher

homogeneous_arable_land_in_germany_guy_peer.jpg

Landwirtschaftliche Fläche in Deutschland
Foto: Guy Pe’er

Erstmals in der über 50-jährigen Geschichte der GAP liegen Erkenntnisse zu ihrer Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit und Erfüllung der globalen Nachhaltigkeitsziele vor. Die Auswertung des „Fitness-Check“ der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) zeigt, dass die derzeitige GAP hinter zahlreichen Ansprüchen zurückbleibt. An der Studie waren unter anderem WissenschaftlerInnen von iDiv, dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), der Universität Leipzig (UL), der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) beteiligt. Zu den Autoren gehören Erstautor Guy Pe’er (iDiv, UFZ, UL), Aletta Bonn (UFZ, iDiv, FSU) und Bernd Hansjürgens (UFZ, MLU, iDiv). Die Studie wurde im Auftrag der Nichtregierungsorganisationen BirdLife Europe & Central Asia, European Environmental Bureau (EEB) und dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) erstellt.