Meeresforscher nutzen Twitter als Datenquelle für Monitoring des Great Barrier Reefs

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Tauchtouristen tragen mit ihren Fotos auf Twitter unbewusst zur Forschung bei
Foto: Joakant / pixelio.de

Wissenschaftler der australischen Griffith Universität haben mehr als 300.000 Tweets und Fotos ausgewertet, die Touristen vom Great Barrier Reef in Australien getwittert haben, um so besonders bedrohte Gebiete zu erkennen. The Conversation fasst einen entsprechenden Fachaufsatz zusammen.