Heuschrecken als Indikatoren für den Klimawandel

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Roesels Beißschrecke ist eine Langfühlerschrecke aus der Überfamilie der Laubheuschrecken. Sie zählt zu den häufigsten und am weitesten verbreitetsten Arten der Laubheuschrecken in Mitteleuropa.
Foto: Universität Osnabrück/T. Fartmann

Die Auswirkungen des globalen Klimawandels auf die Biodiversität im Grasland Mitteleuropas untersucht Franz Löffler von der Abteilung für Biodiversität und Landschaftsökologie der Universität Osnabrück in seinem Promotionsvorhaben. Die dabei durch ein Promotionsstipendium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Studie nimmt vor allem die Ausbreitung von Heuschreckenarten in den Blick, um Empfehlungen für ein nachhaltiges Management zum Schutz der Biodiversität zu geben.