Forschungsfahrt zur Untersuchung des Effekts des Klimawandels auf Krill

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Krill spielt eine zentrale Rolle im Nahrungsnetz der Antarktis.
Foto: C. Pape

Der Kleinkrebs Krill und die gelatinösen Salpen stehen im Mittelpunkt einer Expedition von Oldenburger Meeresforschern mit dem Forschungsschiff Polarstern in das Südpolarmeer. Unter Leitung der Meeresbiologin Prof. Dr. Bettina Meyer, Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg und Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), brechen die Wissenschaftler am 17. März von Punta Arenas (Chile) in Richtung Antarktische Halbinsel auf. Ziel der Forscher ist zu untersuchen, wie sich der Klimawandel auf die Bestände von Krill und Salpen im atlantischen Teil des Südpolarmeers auswirkt. Die Reise endet am 6. Mai wieder in Punta Arenas.