Forscher entwickeln bessere Methode zur Messung und Analyse des globalen Hungerproblems

malawi_stefan_koppmair.jpg

Ländliche Szene in Malawi.
Foto: S. Koppmair

Um Fortschritte beim weltweiten Kampf gegen den Hunger einschätzen zu können, muss man zunächst in der Lage sein, das Ausmaß des Hungers zu messen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen haben nun eine Methode vorgeschlagen, die die unterschiedlichen Formen des Hungers und die daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen berücksichtigt.