Flurschau aus dem Weltall

karte.jpg

Deutschlandkarte Landbedeckung. Der Algorithmus identifiziert 19 verschiedene Feldfruchtarten mit einer Genauigkeit von 88 Prozent
UFZ

„Wenn wir feststellen können, was auf den Feldern einer Region wächst, können wir nicht nur auf den Nährstoffbedarf, sondern auch auf die Nitratbelastung umliegender Gewässer schließen“, erklärt Sebastian Preidl, Wissenschaftler im Department Landschaftsökologie am UFZ. Auch ließen sich mit den Informationen beispielsweise konkrete Maßnahmen zum Schutz von Wildbienenbeständen besser initiieren. „Nur wenn wir die biologische Vielfalt einer Region kennen, können wir sie effektiver schützen“, so Preidl.