Citizen Science als Erfolgsrezept in der Wildtierbiologie

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Anbringen eines GPS-Halsbandes und Blutabnahme von einem narkotisierten Gepard in Namibia.
Foto: B. Wachter

Das Einbeziehen von BürgerInnen in wissenschaftliche Projekte boomt. Bürgerwissenschaft – auch Citizen Science genannt – ermöglicht es WissenschaftlerInnen, mit viel größeren Datenmengen als bisher zu arbeiten und damit zu besseren Forschungsergebnissen zu gelangen. Kritische Faktoren sind allerdings die Sicherstellung der Qualität der eingereichten Daten und die anhaltende Motivation der BürgerInnen.