Biodiversitätsdatenbank GBIF knackt die Milliardenmarke

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Konferenz der Arten
In 100 Jahren könnten Insekten nur noch in Schaukästen zu sehen sein
Foto: F. Zapatka

Die Initiative GBIF verfolgt seit den frühen 2000er Jahren das Ziel, wissenschaftliche Daten und Informationen zur weltweiten Artenvielfalt zu sammeln und über das Internet frei und dauerhaft verfügbar zu machen. Mehr als 1.200 öffentliche und private Organisationen aus 123 Ländern beteiligen sich an der Datenerfassung. Rund 38 Millionen Daten stammen aus Deutschland. Die 1-Milliarde-Marke wurde jetzt mit Hilfe des französischen Nationalen Naturinventars geknackt.

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