Bedrohte Vielfalt: Eschensterben

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Unter anderem ist er Kegelige Saftling (Hygrocybe conica) vom Eschensterben betroffen.
Foto: T. Böhning

Die in Europa heimische Esche wird bis zu 40 Meter hoch und 300 Jahre alt – wenn sie gesund ist. Doch sie ist bedroht – und damit auch die Artenvielfalt eschenreicher Wälder. Schuld ist ein invasiver Pilz aus Asien, der die Blätter verwelken und die jungen Triebe absterben lässt. Ein Forschungsteam vom Institut für Ökosystemforschung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht, wie sich die Krankheit – das Eschentriebsterben – auf die biologische Vielfalt eschenreicher Wälder in Schleswig-Holstein auswirkt und welche Maßnahmen helfen können, diese zu erhalten.