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Ökosystemleistung Frühling oder wie biologische Vielfalt uns glücklich macht

Im nefo_nackt-Interview: Prof. Petra Lindemann-Matthies

"Wer die biologische Vielfalt nicht kennt und wahrnehmen kann, erkennt auch nicht ihren schleichenden Verlust."

lindemann-matthies-nahNatur ist schön, darin sind sich fast alle einig. Zu diesem Ergebnis kam auch die Naturbewusstseinsstudie 2009 des BfN. Über 90 % der rund 2000 Befragten verbinden positive Assoziationen wie Erholung, Glück, Vielfalt und ein gutes Leben mit Natur. Die Erhaltung der biologischen Vielfalt wird laut der selben Studie von drei Vierteln der Bevölkerung prinzipiell befürwortet. Allerdings wussten nur wenige, was damit eigentlich gemeint ist. Dass diese Vielfalt dennoch intuitiv als wichtig betrachtet wird, scheint im Wesen des Menschen angelegt zu sein. Dies zeigen auch die Forschungsergebnisse von Prof. Petra Lindemann-Matthies an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. In ihren Studien wurde die Schönheit von Graslandschaften tatsächlich an Artenreichtum, und dies weitgehend unabhängig von bestimmten Arten, bewertet. Wieso eine abstrakte Größe wie Vielfalt dennoch als schön betrachtet wird, erklärt sie im NeFo-Interview.


Frau Lindemann-Matthies, der Frühling fängt an. Wohin zieht es Sie da besonders?

Ziemlich egal – ich bin grundsätzlich gerne in der Natur. Was ich im zeitigen Frühjahr aber besonders gerne tue: in unseren Garten gehen und schauen, ob in unserer Wildwiese schon etwas kommt. Mein Mann und ich können „stundenlang" gucken, ob sich ein erster Klappertopf- oder gar Wachtelweizen-Keimling zeigt – und wenn ja, freut es uns riesig. Ich hoffe jedes Mal nur, dass uns dabei niemand beobachtet. Muss schon ziemlich komisch aussehen, wenn zwei erwachsene Menschen konzentriert nach unten auf eine braune Wiese schauen, mit den Armen fuchteln und in regelmäßigen Abständen Begeisterungsrufe ausstoßen.

Sie untersuchen, ob die Vielfalt in der Natur ein wesentlicher Grund für das Wohlempfinden ist, das für die meisten Menschen von ihr ausgeht. Vielfalt ist jedoch eine abstrakte Größe. Wie kann man Vielfalt schön finden?

Nun, unsere Experimente und Feldbeobachtungen zeigen übereinstimmend, dass „Vielfalt" zumindest unbewusst wahrgenommen und für schöner als „Einfalt" empfunden wird. Menschen scheinen also eine Wahrnehmung für Vielfalt zu haben, auch wenn sie diese nicht unbedingt „messen" können. Hierzu einige Beispiele:

Um die Frage zu beantworten, ob Artenvielfalt auch das ästhetische Wohlbefinden des Menschen beeinflusst, haben wir mehr als tausend Wiesenpflanzen einzeln in rechteckigen Töpfen angezogen, zu kleinen „Wiesen" unterschiedlicher Diversität, von einer bis 64 Arten, zusammengestellt und der Bevölkerung präsentiert [1]. Fünf Wiesen, die sich in ihrer Artenzahl unterschieden, wurden jeweils gleichzeitig gezeigt. Um zwischen den Effekten von Artenzahl und Artenidentität unterscheiden zu können, wurde an jedem Versuchstag eine andere Zusammenstellung von Arten präsentiert. In einer ergänzenden Studie wurden in unterschiedlich artenreichen Wiesensäumen im Freiland Flächen abgesteckt und vorbeikommenden Personen präsentiert. Insgesamt wurden mehr als 1500 Personen gebeten, die Anzahl Pflanzenarten in jeder Wiese zu schätzen und die Wiesen nach Gefallen zu bewerten.

Es zeigte sich, dass unsere Testpersonen durchaus in der Lage waren, zwischen artenarmen- und artenreichen Flächen zu unterscheiden. Allerdings überschätzten sie die Artenzahl in den Flächen mit geringem Artenreichtum und unterschätzten diese in den Flächen mit hohem Artenreichtum. Sowohl in den Experimenten als auch in den Naturflächen stieg aber die positive ästhetische Bewertung mit zunehmender Artenzahl an. Das bedeutet, die artenreichsten Flächen gefielen immer am besten. Übrigens gefielen schon sechsjährigen Kindern die artenreichsten Wiesen am besten. Unsere Untersuchungen liefern also klare Hinweise dafür, dass biologische Vielfalt von Menschen geschätzt wird.

In Ihren Versuchen sollen die Probanden ja ganz bewusst Vielfalt wahrnehmen, erfassen und bewerten. Das passiert in der Natur ja nicht. Welche Rolle spielt denn sichtbare Vielfalt psychologisch? Wieso führt sie zu Wohlempfinden?

Interessanterweise beeinflusste die von unseren Testpersonen geschätzte Anzahl Arten ihre ästhetische Bewertung stark positiv. Je mehr Arten sie in einer Fläche vermuteten, desto schöner fanden sie diese Fläche. Aber: Der tatsächlich vorhandene Artenreichtum erklärte noch einen zusätzlichen Anteil der Variation in den Bewertungen. Und dies deutet darauf hin, dass Menschen auch unbewusst Vielfalt wahrnehmen, das heißt, möglicherweise eine inhärente Vorliebe für Artenvielfalt haben. Psychologisch betrachtet bedeutet eine Zunahme an Artenvielfalt eine Zunahme an Komplexität; und Komplexität wird sowohl in Bildern [1b] als auch in Landschaften – gemessen als die Anzahl wahrgenommener Einzelelemente - von Menschen bevorzugt [1a]. Biologisch-evolutionär betrachtet könnte dies sinnvoll sein: Eine höhere Komplexität bedeutet häufig mehr Auswahl an Nahrung oder mehr Schutz. Menschen sollten positiv auf Landschaftselemente reagieren, die das Überleben und Wohlbefinden erhöhen [2] .

Menschen bewerten also vielfältige Natur positiv. Die Schönheit einzelner Arten wird aber ja sehr unterschiedlich bewertet. Ist das Ergebnis nicht auch abhängig davon, welche Arten zu sehen sind?

Diese Frage kann ich nur sehr eingeschränkt mit „ja"beantworten. Wir haben den Effekt der Anwesenheit bestimmter Arten in unseren Versuchen getestet. Es zeigte sich, dass nur ganz wenige Arten einen spezifischen Effekt auf die Bewertung von Natur hatten. Auffällig blühende Arten wie Mohn (Papaver rhoeas), Margarite (Leucanthemum vulgare) und Leinkraut (Linaria vulgaris) beeinflussten die Bewertung positiv, während die Anwesenheit des Weidelgrases (Lolium perenne), einer typischen Grünlandart, die Bewertung negativ beeinflusste. Bei der Datenanalyse zeigte sich aber auch, dass der Artenreichtum an sich einen viel stärkeren Effekt als das Vorkommen einzelner Arten auf die Bewertung einer Fläche hatte.

Dies zeigte sich auch, als wir unsere Versuchstöpfe im Botanischen Garten der Universität Zürich aufbauten und Besucherinnen und Besucher baten, Pflanzen zu ihrer Lieblingswiese zusammenzustellen und außerdem ihre Traumwiese zu beschreiben. Sowohl die Lieblingswiesen als auch die Traumwiesen waren sehr artenreich, wobei Vielfalt explizit als ein sehr wichtiges Kriterium für eine schöne Wiese genannt wurde [3]. Lieblings- und Traumwiesen waren zudem strukturreich, da sie sich aus Pflanzen unterschiedlicher Höhe und Blattform zusammensetzten. Auch enthielten sie einige auffällig blühende Kräuter wie Mohn (Papaver rhoeas) und Margarite (Leucanthemum vulgare). Es zeigte sich aber wie schon in den Experimenten und korrelativen Feldstudien, dass Artenreichtum wichtiger war als Blütenreichtum. Lieblingswiesen und Traumwiesen enthielten nur zu etwa einem Drittel blühende Kräuter und waren durch eine grüne Matrix charakterisiert, aus der sich einige attraktive Blüten hervorhoben.

Gibt es die perfekte Landschaft? Welche Arten bzw. Naturelemente werden als besonders schön empfunden?

Natürlich gibt es keine „perfekten" Landschaften. Landschaftsbewertung hängt ja nicht nur von biologischen Faktoren wie der Vielfalt ab, sondern immer auch von sozio-kulturellen und individuellen Faktoren der Bewertenden. Dennoch: In repräsentativen Untersuchungen (finanziert vom Schweizer Bundesamt für Landwirtschaft), die wir in enger Zusammenarbeit mit der Agrarforschungsanstalt Zürich-Reckenholz durchgeführt haben, zeigte sich deutlich, dass die Anwesenheit arten- und strukturreicher Elemente des ökologischen Ausgleichs wie zum Beispiel extensiv genutzte Wiesen und Weiden, artenreiche Säume, aber auch Hochstamm-Obstbaumkulturen in der Kulturlandschaft eine sehr positive Auswirkung auf die Landschaftsbewertung durch die Bevölkerung hatte [4, 5].

Mitteleuropa hat so gut wie keine unberührten Naturräume mehr. Wir leben in einer vom Menschen gestalteten Kulturlandschaft. Bei Befragungen zeigt sich oft, dass Wildnis eher Ängste hervorruft. Gibt es ein "zu viel" an Biodiversität? Lassen sich Ihre Ergebnisse auch auf Wildnis übertragen?

Nein, unsere Ergebnisse lassen sich nicht auf „Wildnis" übertragen und sollten auch nicht auf diese übertragen werden. Zum Wohlbefinden des Menschen gehört meiner Ansicht nach, quasi auf einer höherer Ebene, auch die Vielfalt von Landschaften, d.h. ein Mix aus „zahmeren" und „wilderen" Gebieten. Und gerade unsere letzten Wildnisgebiete sind von hohem Naturschutzwert. Deshalb sollte dort nicht die Frage gestellt werden, ob sie in ihrer „Wildheit" gefallen oder nicht.

Wie ließen sich Ihre Ergebnisse zur Erhaltung der biologischen Vielfalt politisch und praktisch nutzen?

Eine Fülle wissenschaftlicher Untersuchungen hat gezeigt, dass biologische Vielfalt Ökosystemprozesse (wie die Produktion von Biomasse, Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit, Stabilität gegenüber Störungen) positiv beeinflusst und für den Menschen vielfältige Dienstleistungen zur Verfügung stellt [6]. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Artenvielfalt an sich zum ästhetischen und psychischen (siehe Punkt 8) Wohlbefinden des Menschen beiträgt. Diese Ergebnisse sind ein starkes Argument für den Schutz und die Förderung artenreicher Lebensgemeinschaften und Landschaften. Eine positive Einstellung der Bevölkerung zur Artenvielfalt reicht aber allein nicht aus, diese zu schützen.

Unsere Untersuchungen zeigen ja auch, dass Menschen pflanzlichen Artenreichtum nur unzureichend wahrnehmen. Da sie dazu neigen, die Vielfalt artenarmer Pflanzengemeinschaften zu überschätzen und diejenige artenreicher zu unterschätzen, fallen ihnen kleine Unterschiede nicht auf. Zusammen mit der geringen Artenwahrnehmung und Artenkenntnis in der allgemeinen Bevölkerung führt dies dazu, dass der schleichende Verlust an pflanzlicher Vielfalt nicht erkannt wird. Auch hat die allgemeine Öffentlichkeit nur äußerst unklare Vorstellungen von der lokalen, regionalen und weltweiten Artenvielfalt, was die Beurteilung des Rückgangs biologischer Vielfalt erschwert [7].

Häufige Aufenthalte in der Natur, das Kennenlernen, Beobachten und Erforschen von Arten und ihrer Vielfalt könnten dazu beitragen, dass Artenreichtum besser erkannt wird. Ein Schulunterricht, der die Gelegenheit bietet, die Vielfalt der Wildpflanzen und Wildtiere mit allen Sinnen aktiv zu entdecken und gleichzeitig Wert auf die Vermittlung von Wissen über Arten und ihre Bedeutung für den Menschen legt, kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten und das Bewusstsein für die Bedeutung und den Rückgang biologischer Vielfalt fördern. Wie ein moderner formenkundlicher Unterricht erfolgreich gestaltet sein könnte, ist einer meiner Forschungsschwerpunkte an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe.

Wie geht es in Ihrer Forschung weiter?

In letzter Zeit haben wir uns unter anderem damit beschäftigt, welche Auswirkungen unterschiedlich artenreiche Wiesen auf das körperliche Wohlbefinden des Menschen haben könnten. Hierzu haben wir Menschen zunächst mit einem psychologischen Farbtest gestresst und ihnen dann Wiesen mit unterschiedlicher Artenvielfalt gezeigt. Dabei wurde jeweils der Blutdruck gemessen. Es zeigte sich, dass Menschen sich beim Betrachten der artenreichen Wiesen besser vom Stress erholten – allerdings nur bis zu einer Artenzahl von 32 Arten. Danach wurden Wiesen als chaotisch empfunden und die Erholung sank. Interessant war auch, dass die größte Erholung durch eine Klatschmohn-Monokultur hervorgerufen wurde.

Ganz aktuell untersuchen wir jetzt in Schulen, ob die Anwesenheit blühender Pflanzen im Klassenzimmer einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden von Schülerinnen und Schüler und das Klassenklima hat. Es gibt Hinweise darauf, dass die Anwesenheit von Büropflanzen sich positiv auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden auswirkt. Warum sollte das nicht auch bei Pflanzen im Klassenzimmer der Fall sein?

 

Das Interview führte

Sebastian Tilch


Literaturangaben:

[1] Lindemann-Matthies, P., Junge, X., Matthies, D. 2010a. Experimental evidence for human preference of biodiversity in grassland ecosystems. Biological Conservation 143, 195-202.

[1a] Kaplan, R., Kaplan, S., Ryan, R.L. 1998. With people in mind. Island Press, Washington, D.C.

[1b] Leder, H., Belke, B., Oeberst, A., Augustin, D. 2004. A model of aesthetic appreciation and aesthetic judgments. British Journal of Psychology 95, 489-508.

[2] Kellert, S.R., Wilson, E.O. (Hrsg.). 1993. The biophilia hypothesis. Island Press, Washington, D.C.

[3] Lindemann-Matthies, P., Bose, E. 2007. Species richness, structural diversity and species composition in meadows created by visitors of a botanical garden in Switzerland. Landscape and Urban Planning 79, 298-307.

[4] Schüpbach, B., Junge, X., Briegel, R., Lindemann-Matthies, P., Walter, T. 2009. Ästhetische Bewertung landwirtschaftlicher Kulturen durch die Bevölkerung. ART-Schriftenreihe 10, Ettenhausen, ART.

[5] Lindemann-Matthies, P., Briegel, R., Schüpbach, B., Junge, X. 2010b. Aesthetic preference for a Swiss alpine landscape: the impact of different agricultural land-use with different biodiversity. Landscape and Urban Planning 98: 99-109.

[6] Millennium Ecosystem Assessment (2005). Current state and trends. Island Press, London.

[7] Lindemann-Matthies, P., Bose, E. 2008. How many species are there? Public understanding and awareness of biodiversity in Switzerland. Human Ecology 38, 731-742.

Junge, X., Lindemann-Matthies, P., Hunziker, M., Schüpbach, B. 2011. Aesthetic preferences for different agricultural landscapes in the Swiss lowlands - a comparison between non-farmers and farmers. Biological Conservation 5: 1430-1440.


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