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Newsletter Biodiversitätsforschung 1/11                   [Forschung]         28. Februar 2011

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

das UN-Jahr der Biologischen Vielfalt ist vorüber und auch wenn das Ziel der CBD, den Verlust der Vielfalt bis Ende letzten Jahres zu stoppen, verfehlt wurde, so können wir jetzt 2011 doch auf einigen politischen Erfolgen aufbauen. Bei der 10. UN-Vertragsstaatenkonferenz zur biologischen Vielfalt wurden einige politische Durchbrüche erzielt. Ein sehr wichtiger ist sicherlich das Nagoya-Protokoll zur Frage des Access and Benefit sharing, das nun seit 2. Februar in New York zur Unterschrift ausliegt. Die Aussprache für eine quantifizierte Ausweitung geschützter Naturräume sowie eine nachhaltige und biodiversitätsschonenden Landwirtschaft bis 2020 sind weitere Erfolge dieser Konferenz.


NeFo begleitet IPBES-Aufbau

Darüber hinaus hat die UN-Vollversammlung die Einrichtung eines internationalen wissenschaftlichen Politikberatungsgremiums oder Weltbiodiversitätsrats beschlossen. Die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) soll künftig die Weltpolitik mit zusammengestellten Studien zur Entwicklung der biologischen Vielfalt und den Einflussfaktoren beraten. Dieses Gremium birgt gute Möglichkeiten für deutsche Biodiversitätsforschende, ihr Wissen in einen großen Zusammenhang zu stellen und die Bedeutung der Biodiversitätsforschung bei den Entscheidungsträgern bewusster zu machen. Zudem wird sich Deutschland um den Sitz des IPBES-Sekretariats bewerben (UN-Standort Bonn). NeFo wird diesen Prozess auf die Bitte des BMBF und des BMU hin intensiv begleiten, unter anderem durch Aufbau eines entsprechenden Infoportals – mehr demnächst an dieser Stelle.


Themenschwerpunkt 2011 UN-Jahr der Wälder

2011 hat die UN zum Internationalen Jahr der Wälder gekürt, und damit das Ökosystem hervorgehoben, das die größte biologische Vielfalt beherbergt und gleichzeitig am stärksten unter Druck steht. Rohstoffhunger und Emissionshandel rücken die Wälder derzeit stark ins Zentrum der ökonomischen Aufmerksamkeit. Die Holzpreise steigen, gleichzeitig winken durch Wiederaufforstung Gewinne aus der CO2-Senkenfunktion. Doch Wälder sind mehr als nur die Bäume, die in ihnen stehen. Dass die Wälder im derzeit stattfindenden politischen Tauziehen auch als wertvoller Lebensraum für einen Großteil aller Arten gewürdigt werden, ist eine der wichtigsten Aufgaben, die die Biodiversitätsforschung dieses Jahr meistern muss. Denn hier entsteht das Wissen über die Zusammenhänge der aktuellen Entwicklung. NeFo wird, neben vielen anderen aktuellen Themen, verschiedene Aspekte der Waldforschung sowie Expertinnen und Experten aus den vielen involvierten Fachrichtungen vorstellen.


Machen Sie sich und Ihre Arbeit sichtbar

Dafür sind wir, wie immer, auf Ihre Unterstützung angewiesen. Bitte lassen Sie uns von neuen Publikationen oder Projekten wissen. Erzählen Sie uns Geschichten aus Ihrer und über Ihre Arbeit. Nur so können wir auf die wichtigen Leistungen, die die Forschung täglich erbringt, aufmerksam machen. Nutzen Sie unser Netzwerk für die Organisation und Finanzierung interdisziplinärer Workshops zu Ihren Themen.


Wir freuen uns auf ein weiteres produktives Jahr für und mit den vielen Tausend Aktiven in der deutschen Biodiversitätsforschung.

Ihr nefo_nackt-Team



AKTUELLE AUSSCHREIBUNGEN


Interessensbekundungen für den BfN-UFO Plan 2011 abgeben

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) lädt ein, Interessensbekundungen für naturschutzrelevante F & E Vorhaben  bis zum 10.03.2011 per Mail an foerderung@bfn.de zu senden.

Weitere Informationen zu den Themenfeldern und zum Verfahren finden Sie →hier.


Neuer Stipendienschwerpunkt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Die DBU startet einen neuen Stipendienschwerpunkt innerhalb des Promotionsstipendienprogramms "Forschung auf DBU-Naturerbeflächen - Ökologische Dynamik in Offenland und Wald".

www.dbu.de/stipendien/

www.dbu.de/1775.html


COST offener Call für wissenschaftliche Netzwerke

Der Call ermöglicht es, national geförderte Projekte und Institutionen europäisch zu vernetzen.

Deadlines 2011: 25.03. / 30.09.

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INTERREG IVC letzter Aufruf

Das interregionale Kooperationsprogramm unterstützt Projekte mit den Schwerpunkten Innovation and the knowledge economy sowie Environment and risk prevention. Das Programm umfasst eine Gesamtfördersumme von 100 Millionen Euro.

Deadline: 01.04.2011

Weitere Informationen unter www.interreg4c.eu.



POLITISCHES


Das Bundesprogramm "Biologische Vielfalt" startet

Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) wird in den kommenden Jahren durch ein neues Bundesförderprogramm unterstützt. 15 Millionen Euro jährlich stehen dafür aus Bundesmitteln zur Verfügung. An den geförderten Vorhaben muss ein erhebliches Bundesinteresse bestehen. Sie müssen dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung sowie der Entwicklung der biologischen Vielfalt dienen und über die rechtlich geforderten Standards hinausgehen. Das Programm soll die Kooperation unterschiedlicher Akteure bei der Umsetzung der Ziele der Nationalen Strategie fördern. Forschung steht dabei nicht im Vordergrund.

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→Auftaktveranstaltung 2. März 2011 in Bonn

>NeFo-Stellungnahme zum Bundesprogramm


EEA veröffentlicht 4. Lagebericht zur Umwelt in Europa

Die Europäische Umweltagentur EEA hat den vierten Lagebericht zur Umwelt in Europa veröffentlicht.

→Deutsche Zusammenfassung

→Kompletter Bericht auf Deutsch


Frankfurter Biodiversitätsforscherin in Nationales Komitee für Global Change Forschung berufen

Prof. Katrin Böhning-Gaese vom Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BIK-F) ist als neue Vertreterin des Bereiches Biodiversitätsforschung als Nachfolgerin von Prof. Wolfgang Weisser in das NKGCF berufen worden.

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Grünes Band geschlossen

Das letzte Stück des grünen Bandes entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, des mit ca. 7000 ha größten Biotopverbundes Deutschlands, wurde mit dem Beitrag der Flächen aus Sachsen-Anhalt geschlossen. Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten des BMU.


LifeWatch - eine EU-weite Forschungsinfrastruktur für Biodiversitäts- und Ökosystemforschung

LifeWatch wird die Infrastruktur für eine EU-umfassende Biodiversitätsforschung schaffen - von den dafür notwendigen Institutionen bis hin zu Hard- und Software. Alle größeren EU-Netzwerke für Biodiversitätsforschung begrüßen die Einrichtung von LifeWatch. Deutschland ist bislang nicht direkt beteiligt.

→Pressemitteilung


Bienengesundheit – EU-Kommission fordert mehr Maßnahmen

Die Europäische Kommission zeigt sich besorgt um den starken Rückgang von Honigbienen. Honigbienen sind nicht nur für die Herstellung von Honig nützlich, sondern sind wichtige Bestäuber in natürlichen und Agrar-Ökosystemen. Ihr Rückgang ist bereits ökonomisch spürbar.  Die Gründe für den Rückgang der Honigbiene sind vielfältig, sie reichen vom Einsatz von Pestiziden über veränderte Landnutzung bis hin zu einer veränderten Alters- und Sozialstruktur von Imkerinnen und Imkern. Die Europäische Kommission hat daher eine Reihe von Maßnahmen zur Erforschung und zum Schutz der Honigbiene und anderer Bestäuber beschlossen.

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NEUES VON DIVERSITAS


Internationale Open Science Konferenz

DIVERSITAS veranstaltet gemeinsam mit den anderen großen Global Change Programmen eine gemeinsame Open Science Konferenz im Vorfeld zu RIO+20.

26.-29.03.2012, London:
"Planet Under Pressure: new knowledge towards solutions"

 


NEUES VON EPBRS


EPBRS Meeting “Research priorities to sustain ecosystem services”

Budapest, 27.-30 April 2011

Das nächste EPBRS-Meeting widmet sich wieder dem Bereich Ökosystemdienstleistungen. Interessenten an einer Teilnahme melden sich bitte bei C.Neßhöver (carsten.nesshoever@ufz.de).

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Wie sieht eine biodiversitätsfreundliche Zukunft aus? - Positive Visions for Biodiversity nun online

Das von EPBRS mitorganisierte Treffen von 200 Expertinnen und Experten aus allen Gesellschaftsbereichen im November 2011 hat nun zur Erstellung einer offenen Web-Plattform geführt, auf der man sich über die beim Meeting identifizierten Themenfelder austauschen kann.

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INTERNATIONALE FORSCHUNG


Die letzten 100 asiatischen Geparden im Iran

unterscheiden sich sehr viel stärker von ihren doch zahlreicheren Verwandten in Afrika als ursprünglich angenommen, hat eine jüngst in Molecular Ecology veröffentlichte Studie ergeben. Damit machten die Wissenschaftler deutlich, dass der Schutz der Tiere im Iran große Priorität hat, um die genetische Information und damit auch spezielle Anpassungen an den Lebensraum zu erhalten. Die Einbringung neuer Tiere aus Afrika würde das Problem aufgrund der großen genetischen Distanz eher verstärken als lösen.

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Vielfältige Landschaftsstruktur schafft maximale Artenvielfalt von Vögeln

Australische und deutsche Forscher zeigen in ihrem neuen Paper, dass ein effektiver Schutz möglichst vieler und verschiedener Vogelarten in Kulturlandschaften vielfältige Strukturen mit unterschiedlichen Dichten von Bäumen voraussetzt.

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EUROPÄISCHE FORSCHUNG


Journal BioRisk - Einladung für Beiträge

BioRisk ist ein peer-reviewed und open-access Journal zu dem Thema Biodiversity & Ecosystem Risk Assessment.

→Artikel zu diesem Thema sind herzlich willkommen


EU-weite Erfassung von Initiativen zum Monitoring von Biodiversität

Tragen Sie selbst zur Erfassung von Pflanzen- und Tierarten bei? Dann registrieren Sie Ihre Initiative bei →EuMon - Biodiversity Monitoring in Europe.

Mehr Informationen bietet der →EuMon-Flyer und die →EuMon-Webseite.



DEUTSCHE FORSCHUNG


Biodiversität auf der Autobahn?

Kartierungsarbeiten der Flora auf dem Mittelstreifen während des autofreien Tags auf der A40 im Rahmen der Kulturhauptstadt-2010 Veranstaltung "Still-Leben Ruhrschnellweg" ergaben 441 Pflanzensippen, darunter eine Vielzahl an Salzpflanzen (Halophyten) und einige Arten der Roten Liste Nordrhein-Westfalens. (Keil et al. 2010 in Natur in NRW, Heft Nr. 4)

→Download pdf


Ökosystemdienstleistungen & Kulturlandschaft

Ein neuer Artikel über die Verknüpfung der Forschungsfelder Ökosystemdienstleistungen und Kulturlandschaften ist in GAIA erschienen:

→Schaich et al. 2010.


Online-Studienführer für Masterstudiengänge Biologie online

Der Online-Studienführer "Master in den Biowissenschaften" wurde mit Mitteln des BMBF vom VBio, dem Verband deutscher Biologen, entwickelt und kann getestet werden. Es kann nach Inhalten und Hochschulformen gesucht werden - in gewünschter Entfernung zum Heimatort.

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Fledermäuse - gefangen in der Nacht

Denn wenn die Fledermäuse am Tage fliegen würden, würden sie überhitzen, haben Forscher des Instituts für Zoo- und Wildtierforschung und der TU Berlin anhand von Experimenten mit der tropischen Brillenblattfledermaus (Carollia perspicillata) herausgefunden. Der Energiehaushalt ist durch die großen dunklen wärmeadsorbierenden Flügel an die Nacht angepasst. So sind die dunklen Tiere auch besser vor Fressfeinden geschützt, als wenn sie am Tage mit helleren reflektierenden Flügel jagen würden.

Zum →Originalartikel



Weitere Meldungen finden Sie hier.



VERANSTALTUNGEN

12./13.04., Bonn
European Conference on Biodiversity and Climate Change - Science, Practice & Policy

Das Bundesamt für Naturschutz veranstaltet diese englischsprachige Forschungskonferenz gemeinsam mit dem Netzwerk der Europäischen Naturschutzbehörden (ENCA.)

13.-15.04., Hamburg
International SIZEMIC Workshop: Changing Climate, Physiological Adaptation, Ecosystem Resilience & Body Size Constraints

12.-15.05., Jena
Landnutzungssysteme und pflanzliche Biodiversität: historische Entwicklung – aktueller Zustand – künftige Integration
→Programm
und Anmeldung

19.-20.05., Frankfurt/M.
Klimawandel und Biodiversität – Folgen für Deutschland - Statuskonferenz des CSC mit weiteren Akteuren aus der Klimafolgen- und Biodiversitätsforschung.

20.-22.05., Agadir
Climate Change, Agri-Food, Fisheries and Ecosystems: Reinventing Research, Innovation, and Policy Agendas

14.-17.06., Istanbul
"Advancing Ecological Economics: Theory and Practice" - 9th biennial international conference of the European Society for Ecological Economics (ESEE). Abstracts bis 24. Dezember 2010

22.-24.08., Aberdeen/Schottland
ACES 2011: "Conflicts in conservation - Strategies for coping with a changing world". Konferenz für Forschung und Politik

05.-09.09., Oldenburg
GfÖ Annual Meeting 2011 - "Ecological Functions, Patterns, Processes"
Deadline Call for Session: 31.01.2011

18.-23.09., Berlin-Dahlem
Botanikertagung 2011 der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG)

20.-22.09., Laufen
2nd IALE Europe Symposium on the Implementation of Landscape Ecological Knowledge in Practice

26.-29.09.2011 Brisbane Australia
5th World Congress on Conservation Agriculture

02.-03.11., Jena
Internationales Symposium zu Auenökologie - Hochwasser und Artenschutz

 


Weitere Veranstaltungen finden Sie hier.



LITERATURTIPPS


Conservation Biology – ein Download-Buch zu Naturschutz

Eine Reihe international anerkannter Naturschutzbiologen hat Informationen zu relevanten Themen zusammengestellt, reichend von grundlegenden Beschreibungen von Biodiversität und ökosystemaren Dienstleistungen über den Einfluss von Nutzung, Klimawandel oder invasiven Arten bis hin zur Umsetzung von Schutzstrategien mit der einheimischen Bevölkerung. Ziel des Buches ist es explizit, Leser in armen Ländern zu erreichen.

→Download


Indikatoren für Ökosystemleistungen

Erstmals wird für die Schweiz ein Inventar von relevanten finalen Ökosystemleistungen erarbeitet und mit Indikatoren ausgestattet. Das Inventar wird anhand der internationalen Klassifikationssysteme Millennium Ecosystem Assessment (MA) und Common International Classification of Ecosystem Services (CICES) sowie mithilfe von Expertengesprächen auf Vollständigkeit, Konsistenz und Relevanz überprüft.

→Download pdf und Bestellung


Neuer Bericht zum Wettlauf um Ressourcen

The Future of Food and Farming ist eine Pflichtlektüre, so DIE ZEIT. 400 Fachleute aus 35 Ländern legen in diesem neuen Report über die Zukunft der Nahrung nüchtern dar, warum die Nahrungsproduktion bis zum Jahr 2050 unter nie da gewesenen Druck geraten dürfte, was wiederum mehr Forschung, Bildung und Zusammenarbeit gebietet.

→Download pdf


Landwirtschaft und ihre Umweltfolgen - kompakte Datensammlung

Wie wirkt sich die moderne Landwirtschaft auf Boden, Wasser, Luft, das Klima und die biologische Vielfalt aus? Mit der kostenlosen Broschüre „Umwelt und Landwirtschaft" aus der Reihe „Daten zur Umwelt" stellt das Umweltbundesamt (UBA) die wichtigsten Zahlen und Fakten für eine fundierte Diskussion über den Umweltschutz in der Landwirtschaft bereit.

→Download pdf bzw. Bestellung


Buch „Global Change and Baltic Coastal Zones“ erscheint im April 2011

In „Global Change and Baltic Coastal Zones“ fassen Wissenschaftler aus acht Nationen die Veränderungen, Konsequenzen und praktischen Herausforderungen in den Baltischen Küstenzonen zusammen. Das Buch richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch Nichtregierungsorganisationen und Akteure aus Politik und Verwaltung.

→Kontakt zum Herausgeber

 


Weitere Literaturtipps finden Sie hier.



DIE MELDUNG AM RANDE


Raubvögel protzen mit Plastikfetzen

Schwarzmilane nutzen eine ungewöhnliche Taktik, um Stärke zu demonstrieren: Sie schmücken ihre Nester - und zwar mit weißen Plastikfetzen. Besonders beliebt ist die zweifelhafte Wohnraumverschönerung bei Raubvögeln in den mittleren Jahren.

→mehr



Redaktion

Sebastian Tilch
[Öffentlichkeitsarbeit NeFo]
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ
Department Naturschutzforschung
Tel. 0341/235-1062
Email: sebastian.tilch@ufz.de

 

Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland ist ein Projekt im Rahmen von DIVERSITAS-Deutschland e.V. (www.diversitas-deutschland.de), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Projekt wird maßgeblich durchgeführt durch das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ in Leipzig, das Museum für Naturkunde Berlin und die Universität Potsdam sowie die Mitglieder des DIVERSITAS-Deutschland Beirates.

Weitere Informationen und Hinweise zum NeFo-Projekt und Team unter www.biodiversity.de

 


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