Pamela Mühlmann

Local Governments for Sustainability, Freiburg

Beteiligt an der Task force zu „capacity building“

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Pamela Mühlmann

Was ist Ihr fachlicher Hintergrund?

Landschaftsplanung studiert, Doktorat im transdiziplinären Doktoratskolleg „Nachhaltige Entwicklung“ und Abschluss in Umweltpädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung

Was hat sie bewogen, sich an IPBES zu beteiligen?

Ich habe im Doktorat schon transdisziplinär gearbeitet. Nur der gegenseitige Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis machen diese Systeme wertvoll.

Was machen Sie bei IPBES genau?

Ich bin für die nächsten 5 Jahre gemeinsam mit 20 anderen internationalen Experten Teil der Task force zu „capacity building“.

Wie lässt sich Ihr Engagement in IPBES mit Ihrem Arbeitsalltag verknüpfen?

Durch meine Arbeit in Projekten wie URBES oder Green Surge und der Arbeit mit lokalen Verwaltungen in diesem Bereich. Allerdings passiert die Arbeit für IPBES in meiner Freizeit und ist unbezahlt.

Was raten Sie Wissenschaftlern, die sich am IPBES-Prozess beteiligen möchten?

Sich von den möglicherweise auf den ersten Blick unübersichtlichen Strukturen des IPBES- Prozesses nicht abschrecken lassen, denn es ist eine zu interessante Initiative und Chance.

Wo sehen Sie Verbesserungsbedarf in IPBES?

Noch mehr Transparenz im Entwicklungsprozess. Nicht zu elitär und abgehoben zu werden.

 

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