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Feature

Forschungsatlas

Der NeFo Atlas der Forschungsakteure enthält aktuell 1200 Einträge und 500 ForscherInnen Profile. Hier finden Sie die passenden ExpertInnen für Ihre Fragen zur biologischen Vielfalt.

Nachrichten

Entfernen invasiver Säugetiere hilft Biodiversität auf Inseln

Invasive, Inseln, Katze

Wissenschaftler haben global den Erfolg der Strategie, Biodiversitätsschutz in Inselökosystemen durch Beseitigung invasiver Arten zu betreiben, anhand von Literatur und Expertenbefragungen bewertet. Sie kamen zu dem Schluss, dass diese Maßnahme ein wichtiger Baustein zur Erreichung der globalen Biodiversitätsziele ist.

Artenschutz grenzübergreifend – für den Goldenen Scheckenfalter

Naturschutz, Bestäubung, Pestizide, Nützlinge

Die Lebensräume des Goldenen Scheckenfalters an der Landesgrenze von Bayern und Sachsen sowie an der Grenze zur Tschechischen Republik zu verbessern, zu erweitern und miteinander zu verbinden, ist das Ziel des „Scheckenfalter-Projektes“. Am heutigen Donnerstag wurde der Förderbescheid des Bundes auf einer Projektfläche im Landkreis Hof an die Projektträger übergeben.

Hochleistungsstätte Meeresboden: KüNO-Verbund präsentiert Ergebnisse

Anlässlich ihrer Jahrestagung am 22./23. Juni 2016 in Rostock-Warnemünde präsentierten die fünf unter dem Dach „Küstenmeere Nordsee/Ostsee (kurz KüNO)“ vom BMBF geförderten Forschungsprojekte ihre Zwischenergebnisse. Im Zentrum stehen die Leistungen des Meeresbodens von Nord- und Ostsee und seiner Lebensgemeinschaft. Ihre umfangreichen Analysen stellen die Wissenschaftler*innen des Projektverbundes über Datenportalen Ämtern und Behörden sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.

Interview

Arktis, Klimawandel
Foto: J. Gaumy / Magnum Photos

Internationaler Tag der Meere: „Der Rückgang des arktischen Meereises wird weit reichende ökologische Konsequenzen haben“ - Interview mit Prof. Dieter Piepenburg

In den Polregionen verändert vor allem die Klimaerwärmung die ökologischen Wechselbeziehungen in rasantem Tempo. Das hat auch Auswirkungen auf unser Leben. Welche das sind und welche Mechanismen dahinter stecken, hat Arktisforscher Prof. Dieter Piepenburg vom Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung (AWI) als Kapitelautor im World Ocean Assessment (WOA) beschrieben, vor allem zu den Arten am Meeresgrund.

Artikel

joakant / pixelio.de

World Ocean Assessment: Die Forschung geht in die Tiefe, die UN bleibt lieber an der Oberfläche

Äußerst leise und von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt haben die Vereinten Nationen im Januar den ersten globalen Zustandsbericht der Ozeane verabschiedet: das World Ocean Assessment. Auf 1700 Seiten gibt er einen sehr umfangreichen Überblick über die aktuellen Themen. Doch echte politische Impulse setzen kann er nicht.

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Eigene Pressemitteilung

Grüne Meeresschildkröte
Foto: R. Eckstein/pixelio

UN-Bericht zur Lage der Weltmeere: Umfangreicher Überblick, allerdings ohne Tiefgang

Das World Ocean Assessment kennt kaum jemand. Dabei steckt in diesem globalen Rundumschlag über die Zustände und Belastungen der Meere enorm viel Arbeit. Auf über 1700 Seiten haben Hunderte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Auftrag der Vereinten Nationen ehrenamtlich den aktuellen Wissensstand zusammengetragen. Doch leider hat der Bericht als Politikberatungsinstrument zu wenig Tiefgang.